1. Nach(t)Lese im Hecht
Der Hecht, die Träume und Poesie // am Freitag, den 11. Juni
Am Freitag, den 11. Juni ist es nun endlich soweit: Die erste Hechtlesenacht
"Nach(t)lese" mit dem Untertitel „Der Hecht, die Träume und die Poesie“
erlebt ihre Premiere. An einer hoffentlich lauen Sommernacht werden im
Café Saite drei Autoren Lyrisches und Poetisches dem Publikum im Café-
garten präsentieren.
Zuvor wird es im Rahmen der "Nach(t)lese" abenteuerlich: Für Kinder ab 3
Jahren gibt es ab 17 Uhr Abenteuergeschichten am Lagerfeuer - und zwar in
der Kiefernstraße 12-14, aktueller Schauplatz des Spiel(t)traums.
Die "Nach(t)lese" ist ein Gemeinschaftsprojekt des HechtViertel e.V. und des
Kunst- und Kulturvereins Saite e.V. und soll zu einer jährlich stattfindenden
Literaturnacht im und mit dem Hechtviertel entwickelt werden.
Zur Nach(t)lese ab 20 Uhr im Café Saite (Seitenstraße 4b) lesen:
Undine Materni ist freie Autorin, Lektorin und Publizistin,
Kolumnistin, Kunst- und Literaturkritikerin. Zur Nach(t)lese
liest unveröffentlichte Gedichte. Sie erhielt 2000 den Lite-
raturpreis des MDR und 2008 den Literaturförderpreis
des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und
Kunst.
Jens Wonneberger, Schriftsteller und Redakteur des
Stadtmagazins SAX, liest aus seinem 2001er Neustadt-
Roman „Ums Karree“. Wonneberger ist Verfasser von
zahlreichen Romanen, Erzählungen, Gedichten und Sach-
büchern zur Literaturgeschichte Sachsens. Er ist Mitglied
des PEN-Zentrums Deutschland und erhielt u.a. 1995,
1999 und 2002 ein Stipendium des Sächsischen Ministe-
riums für Wissenschaft und Kunst.
Mathias Ullmann ist Buchautor, Musiker und Historiker.
Zur ersten Nach(t)lese wird er aus seinem aktuellen
Roman „Ohne Engel“ lesen, der Fortsetzung seiner
Satire „Josephsmacher“, in der der Held Robert Hart-
mann diesmal durch die Kunstszene Dresden streift.
Die Kinder-Lesenacht ab 17 Uhr auf der Spiel(t)freifläche (Kiefernstraße 12-14):
Abenteuergeschichten von Piraten, Drachen, Elfen und Gespenstern werden am
Lagerfeuer unter freiem Himmel zur Kinder-Lesenacht auf der Freifläche der Kiefern-
straße 12-14 zu hören sein. Bis zum Einbruch der Dunkelheit könnt ihr spannenden,
witzigen und auch gruseligen Geschichten lauschen.
Wenn ihr mögt, bringt einfach eure Lieblingsbücher mit, aus denen dann bei Feuer-
schein und Knüppelkuchen vorgelesen wird. Und falls ihr Lust habt, könnt ihr tau-
sendundeinmal gelesene Bücher auch flohmarktmäßig tauschen oder verkaufen.
Nur eines solltet ihr nicht vergessen: Eine Isomatte – damit ihr es am Lagerfeuer
auch schön trocken habt. Und vielleicht eine Taschenlampe, denn die Lesenacht
kann laaaaaang werden...
Ein großes Dankeschön für die Unterstützung geht an die Spiel(t)traum-Macher
der Outlaw gGmbH und Frau Röhr von der Neustädter Bibliothek.